Regionale Vernetzung wird fortgeführt
Mit eHealth.Braunschweig wurde in der Region eine Marke geschaffen, die für Konzepte, Ideen und Projekte im AAL und eHealth Umfeld stehen.
In den vergangenen Jahren wurden bereits viele Ressourcen, sowohl monetäre als auch zeitliche, investiert, um als eine der Leuchtturmregionen der „Patientenzentrierten Versorgung“ zu gelten. Ausgehend vom regionalen Wachstumsprojekt eHealth.Braunschweig wurden mit über 40 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheitsversorgung Konzepte entwickelt und prototypisch umgesetzt. Dabei wurden sieben neue Vollzeitstellen in der Region geschaffen, 1.2 Millionen Euro Umsätze für Unternehmen der Region generiert und Folgeprojekte mit einem Fördervolumen von 3.6 Millionen Euro akquiriert. Der Fokus lag hier neben konzeptionellen technischen Ansätzen in der intersektoralen Kommunikation im Bereich des mittlerweile wachsenden AAL-Marktes.
Die Ergebnisse des Projektes eHealth.Braunschweig haben gezeigt, dass sich Braunschweig von anderen Regionen abheben kann, wenn die bereits eingeschlagene Richtung der intersektoralen Kommunikation und dem Einsatz von Assistenzsystemen für ein selbstständiges und selbstbestimmtes Wohnen im Alter weiter verfolgt wird. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass neben technischen und organisatorischen Lösungen auch die notwendigen Dienstleistungen identifiziert, (weiter-) entwickelt und nachhaltig etabliert werden.
Das ist unser Ziel für die nächsten 24 Monate. Wir werden im Stadteil Heidberg ein Beratungszentrum für Assistenzsysteme und barrierefreies Wohnen eröffnen, weitere Musterwohnungen etablieren und die intersektorale Kommunikation zwischen Kliniken, niedergelassenen Ärzten und Pflegeeinrichtungen/Dienstleistern in der Region technisch und organisatorisch neu aufstellen.
Begleiten Sie unseren Weg und informieren Sie sich hier über die anstehenden Projekte!
Ihr Maik Plischke
Projektleiter
Publikation zu eHealth.Braunschweig erschienen

In den aktuellen Methods of Information in Medicine ist das Paper
A Regional Health Care Network: eHealth.Braunschweig
Domain Fields and Architectural Challenges
abgedruckt worden (Methods of Information in Medicine 2012 51 3: 199-209).
Autoren:
N. Gusew, T. Bartkiewicz, W. Bautsch, A. Gerlach, M. Goldapp, R. Haux, U. Heller, H. P. Kierdorf, T. Kleinschmidt, W. Ludwig, U. Markurth, S. Pfingsten-Würzburg, M. Plischke, H. Reilmann, R. Schubert, C. Seidel, R. Warnke
Den Artikel erhalten Sie unter: http://www.schattauer.de/en/magazine/subject-areas/journals-a-z/methods/issue/special/manuscript/16695/show.html
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: „eHealth.Braunschweig ist ein gutes Beispiel, wie man die Gesundheitswirtschaft weiterentwickelt“
Von Braunschweig nach Berlin sind es mit dem Zug gerade einmal neunzig Minuten. Doch ist das nicht der Grund dafür gewesen, dass der Parlamentarische Abend des Projekts eHealth.Braunschweig am 28. Februar 2012 hervorragend besucht war. Die vollbesetzten Stuhlreihen in der Vertretung des Landes Niedersachsens beim Bund zeugen vom starken Interesse, das der Einbindung von Informations- und Kommunikationstechnologien ins Gesundheitswesen entgegengebracht wird. Und von der hohen Erwartungshaltung an eHealth.Braunschweig, welche Ergebnisse das Projekt nun, da es wie geplant zu Ende geht, präsentieren kann.
ehealth.Braunschweig auf der CeBIT 2012
Hannover, 06. – 10. März: Selbstbestimmtes Leben ob in der eigenen Wohnung oder außerhalb ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Assistenzsysteme bieten gerade in zunehmendem Alter Unterstützung im Wohnalltag und in der Mobilität. eHealth.Braunschweig präsentiert auf der CeBIT 2012 seine interdisziplinäre Netzwerkarbeit und innovative Ideen zur patientenzentrierten Versorgung.
Das Warten beim Arzt auf ein Rezept hat ein Ende
Stellen Sie sich vor: Sie klicken einmal – und schon haben Sie bei Ihrem Arzt ein Folgerezept bestellt, einen Boten mit der Abholung beauftragt und Ihre Apotheke liefert Ihnen das Medikament nach Hause. All das bietet Ihnen der Rezeptdienst ordermed.
In Kooperation mit eHealth.Braunschweig konnte die ordermed-App entwickelt und eingesetzt werden. Erfahren Sie mehr unter
http://www.ordermed.de
Gesundheitsdatenbank für Niedersachsen nimmt Arbeit auf
Seit dem 01.01.2012 hat die Gesundheitsdatenbank für Niedersachsen Ihre Arbeit aufgenommen. Neben der Benennung des Beirates wird an den Konzepten gearbeitet, die dazu dienen, das Traumanetzwerk Nordost Niedersachsen zu unterstützen.
In einem ersten Schritt werden diese Konzepte mit dem Klinikum Braunschweig und dem Klinikum Wolfsburg sowie den Mitgliedern im Traumanetzwerk erarbeitet, um eine technische Lösung anzugehen und vorzuschlagen. Erste Ergebnisse werden für den Sommer 2012 erwartet.
Meilenstein im Projekt eHealth.Braunschweig: Musterwohnung im Heidberg offiziell eröffnet
Die Tür zur intelligenten Wohnung der Zukunft steht jetzt offiziell offen: Rüdiger Warnke, Geschäftsführer der Nibelungen-Wohnbau GmbH, hat den Schlüssel an die Projektpartner überreicht. Mit diesem symbolischen Akt öffnet sich die Musterwohnung im Heidberg auch für die Öffentlichkeit. Was heutzutage schon möglich ist und morgen Qualitätsstandard für das altersgerechte Zuhause sein kann – die Technologien in der Hallestraße 54 verraten es.
Wandel im Heidberg
Die Musterwohnung im Heidberg wurde eröffnet. Den eigenen Internetauftritt des W. finden Sie hier:
Braunschweiger Kommunikationsagentur otexto ist neuer Projektpartner: „Wir sind Konstrukteure, Mittler und Brückenbauer zwischen zwei Welten“
Brücken bauen, um zu verbinden – das ist die Aufgabe und Vision der strategischen Beratungs- und Positionierungsagentur otexto | Markt- und Unternehmenskommunikation. Das Braunschweiger Unternehmen verstärkt ab sofort die Reihe der Partner des Projekts eHealth.Braunschweig. „Wir sehen uns als Mittler zwischen zwei Welten: zwischen Wissenschaft und Praxis“, beschreibt otexto-Geschäftsführerin Thordis Eckhardt die Aufgabe, die sie und ihr Team aus vier Mitarbeitern sich im Projekt widmen werden.
Eine Wohnung als Musterbeispiel – für mehr Lebens- und Versorgungsqualität im Alter
Wer wissen möchte, wie ältere Menschen viel länger als bisher in ihrer häuslichen Umgebung wohnen bleiben können, erhält in der Hallestraße 54 im Braunschweiger Stadtteil Heidberg die Antwort. Die Musterwohnung des Projekts eHealth.Braunschweig führt vor Augen, welche assistierenden Gesundheitstechnologien Lebens- und Versorgungsqualität erhöhen.

Expertenumfrage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Assistierenden Gesundheitstechnologien gehört die Zukunft
Informations- und Kommunikationstechnologien werden zum festen Bestandteil des ambulanten Pflegebereichs – das ist das Ergebnis der Umfrage „Assistierte Pflege von morgen“ im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Der Großteil der Befragten ist davon überzeugt, dass Assistenzsysteme insbesondere in Privatwohnungen breiten Einsatz finden.
Patientenuniversität ein voller Erfolg
Über 150 “Studierende” haben an der ersten Veranstaltung der Patientenuniversität teilgenommen. Mit dem Thema “Das Herz” wurde die Veranstaltungsreihe, die sich die nächsten Wochen mit den Organen des menschlichen Körpers beschäftigt, eröffnet. Professor Matthias Heintzen führte die Teilnehmer im Bildungszentrum des Klinikums Braunschweig in den Aufbau und die Funktionalität des Herzens ein.
eHealth eröffnet Chancen für das Handwerk: „Wir werden eine Menge auf die Beine stellen“
Wohnungen so zu bauen und auszustatten, dass ältere Menschen sicher, unabhängig und dauerhaft in ihrem Zuhause leben können: Dem Handwerk kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Welche Aussichten den Gewerken die Einbindung von Informationstechnologien in die Gesundheitswirtschaft eröffnet – das verriet die Diskussionsveranstaltung „Alter werdende Bevölkerung – eine Chance für das Handwerk“ des Projekts eHealth.Braunschweig. Das regionale Handwerk ist fest entschlossen, seinen Beitrag zu leisten. „Sie werden von uns hören!“, sagte Eckhard Sudmeyer, Geschäftsführer Unternehmensförderung der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade.
Medizin zum Anfassen: Die Patientenuniversität des Klinikums startet
Mit einer Veranstaltungsreihe zu den Organen des menschlichen Körpers startet die Patientenuniversität des Klinikums gemeinsam mit der Initiative eHealth.Braunschweig in das erste Semester. Ihr Ziel ist „eine Gesundheitsbildung für Jedermann“. Neben der Wissensvermittlung durch einen Expertenvortrag, wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit geboten, an interaktiven Lernstationen „Medizin zum Anfassen“ zu erfahren. Am 31. Mai 2011 geht es mit dem Thema „Herz“ los.

Initiatoren der Patienten-Universität: (von links) Prof. Marie-Luise Dierks, Leiterin der Patienten-Uni der Medizinischen Hochschule Hannover, Ulrich Heller, Pflegedirektor des Klinikums, Prof. Horst Kierdorf, Ärztlicher Direktor des Klinikums, und Prof. Reinhold Haux, Leiter des Instituts für Medizinische Informatik an der Technischen Universität Braunschweig.
Foto: Peter Sierigk, Quelle: newsclick.de
CeBIT 2011 für eHealth.Braunschweig voller Erfolg
Neue Wege für altersgerechte Mobilität präsentierte eHealth.Braunschweig zusammen mit dem Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik. Wir haben gezeigt, dass altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben, so genannte Ambient Assisted Living (AAL), nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch außerhalb der Wohnung funktionieren können.
eHealth.Braunschweig Forum schafft vor 120 Besuchern Fakten
Gründung einer Gesundheitsdatenbank für Niedersachsen beschlossen
Das Projekt eHealth.Braunschweig hat eine neue Entwicklungsstufe erreicht. Zwei Jahre nach Projektbeginn und einer Reihe von Ideen zur Einbindung der Informationstechnologie in die Gesundheitswirtschaft „stehen wir jetzt konkret vor Umsetzungen“, sagte Projektleiter Dr. Maik Plischke auf dem eHealth.Braunschweig Forum 2011. Im Fokus: die Gründung einer niedersächsischen Gesundheitsdatenbank.
„Wir haben beschlossen, Fakten zu schaffen“, betonte Professor Reinhold Haux vor den 120 Besuchern, die aus ganz Niedersachsen ins Bildungszentrum des Klinikums Braunschweig gereist waren. „Wir werden eine Gesundheitsdatenbank für Niedersachsen als GmbH gründen.“
eHealth.Braunschweig auf der CeBIT 2011
eHealth.Braunschweig wird sich auch dieses Jahr wieder auf der CeBIT auf dem Niedersächsischen Gemeinschaftsstand in der Halle 9 präsentieren und seine Netzwerkarbeit und innovative Ansätze zur patientenzentrierten Versorgung präsentieren.
Besuchen Sie uns ab dem 01. März in Hannover! Wir freuen uns auf Sie!
eHealth.Braunschweig Forum 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Sie zu unserem eHealth.Braunschweig Forum 2011 einladen:
Dieses wird am 24.02.2011 von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr im
Bildungszentrum des Städtischen Klinikums Braunschweig
(Naumburgstr. 15, Braunschweig)
stattfinden.
Unter Begleitung des Niedersächsischen Staatssekretärs für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Herrn Dr. Oliver Liersch, erwarten Sie Fachvorträge aus Wirtschaft, Pflege, Versorgung und Handwerk. Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Podiumsdiskussion mit anschließendem Get Together.
Wir möchten Sie hiermit über die Veranstaltung informieren und Sie herzlich dazu einladen. Anmeldungen werden von Frau Annekatrin Gerlach (anne.gerlach@bitz.it oder telefonisch unter 0531/391-9511) entgegengenommen. Ich würde mich freuen, Sie auf unserem Symposium begrüßen zu dürfen!
Maik Plischke
Projektleiter eHealth.Braunschweig
eHealth.Braunschweig landet bei Befragung nach Erfolgsfaktoren an der Spitze: „Indikator für hohe Intensität des Netzwerks”
Können sich die Netzwerkpartner an klaren Zielen und Visionen orientieren? Welche Rolle spielt der gezielte Informationsfluss intern zwischen den Mitgliedern sowie nach außen? Sind die Aufgaben insofern geordnet verteilt, als dass präzise Verantwortlichkeiten zu einem produktiven, reibungsarmen Arbeitsklima führen? Die Fachhochschule Hannover hat 15 der größten Gesundheitsnetzwerke in Deutschland nach ihrer Einschätzung befragt, wie stark die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit bei ihnen ausgeprägt sind.
Elektronische Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung: Lebenshilfe ist neuer Partner im Projekt eHealth.Braunschweig
Menschen mit Behinderung begleiten, fördern und ihre Eingliederung in die Gesellschaft verwirklichen: Das ist das Ziel der Lebenshilfe Braunschweig gemeinnützige GmbH. Elektronische Hilfsmittel können dabei von Nutzen sein – sie bieten Menschen mit Behinderung Unterstützung, Sicherheit und Orientierung. Um solche IT-gestützten Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, arbeiten die Lebenshilfe und das Projekt eHealth.Braunschweig von nun an zusammen.
Von Mannheim bis Kapstadt: Ergebnisse im Projekt eHealth.Braunschweig finden positives Echo bei der Fachwelt
Wer Wichtiges und Wissenswertes zu erzählen hat, dem wird auch gerne zugehört: Mit drei Vorträgen ist ein Referententeam des Projekts eHealth.Braunschweig bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) vertreten gewesen. „Dass die Veranstalter uns baten, einen so großen Beitrag zu leisten, ist eine Auszeichnung“, sagt Projektleiter Dr. Maik Plischke. Mannheim blieb nicht die einzige Station: Auch auf dem Internationalen Kongress der Medizinischen Informatik MEDINFO in Kapstadt spielte eHealth.Braunschweig eine aktive Rolle.
Marktforscher erwarten kräftige Investitionen des Gesundheitswesens in IT-Lösungen
Die Investitionen in moderne Informationstechnologien werden im deutschen Gesundheitswesen weiter steigen: von 4,2 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 5 Milliarden Euro im Jahr 2014. Das hat der Branchenverband Bitkom unter Berufung auf eine aktuelle Studie des Münchener Marktforschungsinstituts Pierre Audoin Consultants bekannt gegeben.
KV Service Plus GmbH: „Wir wollen weiter wachsen – für Wolfsburg und die Region Braunschweig“
So stark gewachsen wie die KV Service Plus GmbH ist kaum ein Unternehmen in der Region. Vom Gesundheitsmanager über den Physiotherapeuten und die Krankenschwester bis hin zum Ernährungswissenschaftler: Drei Jahre nach Gründung arbeiten 130 Mitarbeiter für die Wolfsburger, deren größte Kunden die Krankenkassen Deutsche BKK und Audi BKK sind.
Vom Bluetooth-Blutdruckmesser bis zum triaxialen Beschleunigungssensor: Neue Technologien für ein selbstständiges Leben
Das Bett im Schlafzimmer ist frisch bezogen, die Couchgarnitur lädt zum Platznehmen ein, und in der Küche neben dem Kühlschrank steht eine Flasche Sekt. Erst auf dem zweiten Blick offenbart sich, dass es sich im vierten Stock des Informatikzentrums der TU Braunschweig nicht um eine ganz normale Wohnung handelt – sondern um ein mit IT gespicktes Forschungslabor.
Die Wohnung der Zukunft gibt’s schon – in Braunschweig
In seiner neuen Ausgabe berichtet das Braunschweiger Journal ausführlich über das Projekt eHealth.Braunschweig. Die Zeitschrift des Seniorenrates der Stadt lässt darin Rüdiger Warnke, Geschäftsführer der Nibelungen-Wohnbau-GmbH Braunschweig, und Professor Horst Kierdorf, Ärztlicher Direktor des Klinikums Braunschweig, zu Wort kommen.
1.700 Mitglieder, 300 Unternehmen und eine Stimme: IT-Region 38 ist das Sprachrohr der Branche
Als Commodore und Atari ihre Entwicklungsabteilungen in den achtziger Jahren in Braunschweig ansiedelten, gaben sie den Startschuss für die Entwicklung eines neuen Wirtschaftszweigs in der Region. Heute finden sich zwischen Gifhorn und Goslar, zwischen Salzgitter und Wolfsburg fast 300 Unternehmen mit Geschäftsfeld Informationsverarbeitung. Und dazu eine Projektinitiative, die die Interessen der Branche vertritt: IT-Region 38.
Schnelle Informationen, sichere Prozesse: Unisolo vernetzt Praxen, Apotheken und Krankenkassen
Ein von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zertifiziertes Verwaltungssystem für Praxen: Die Softwarespezialisten der Unisolo GmbH sind in der Region Braunschweig die einzigen Entwickler, die Ärzten ein solches Programm anbieten können. Mit seiner Software erweitert das Braunschweiger Unternehmen die Möglichkeiten der vernetzten Gesundheitswelt – und damit ist es genau der richtige Partner für das Projekt eHealth.Braunschweig.
Internetexperten der bitlogic entwickeln Gesundheitsnavigator für die Region
Alles auf einen Blick und Klick: Die Braunschweiger bitlogic Internet und Services AG entwickelt zurzeit einen regionalen Gesundheitsnavigator. „Der Navigator ist ein Such- und Informationsdienst mit allen wichtigen Akteuren der Gesundheitswirtschaft“, sagt bitlogic-Vertriebsleiter Arne Nickel.
Dekubitus-Erfassung: „eHealth.Braunschweig hat eine neue Aktivitätswelle ausgelöst“
Das Wundliegen eines Patienten, der Dekubitus, gilt als wichtiger Gradmesser: Niedrige Dekubitusraten sind das Zeichen für eine qualitativ gute Pflege. Dr. Brigitte Buhr-Riehm (Gesundheitsamt), Rainer Schubert (Gesundheitsplanung) und Heike Stöter (Städtisches Klinikum) haben vor sechs Jahren damit begonnen, die Dekubitusfälle in Braunschweig systematisch zu erfassen. Welche Ziele dahinter stecken, warum die Dekubitusrate gesunken ist und was sich durch die Zusammenarbeit mit eHealth.Braunschweig verändert hat, verrät die Arbeitsgruppe im Interview.
„Wer IT ins Gesundheitssystem einbindet, erhöht die Patientensicherheit“
1.440 Betten, jährlich 56.000 stationäre und 110.000 ambulante Patienten – das Klinikum Braunschweig ist Niedersachsens größtes kommunales Krankenhaus. Professor Horst Kierdorf, Ärztlicher Direktor des Klinikums, zählt zu den größten Fürsprechern des Projekts eHealth.Braunschweig. Im Interview erzählt er, was das Projekt für ihn so interessant macht, welche Untersuchungsergebnisse das Klinikum im Braunschweiger Befundportal zum Abruf für die Ärzte bereitstellt und wie sich die Tumordokumentation entwickeln wird.
































